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Dienstag, 5. Januar 2016

Lucy Clarke: Der Sommer, in dem es zu schneien begann

Ein Buch, was ich zunächst nur wegen der optischen Gestaltung und dem lustigen Titel gekauft habe, ist Lucy Clarks "Der Sommer, in dem es zu schneien begann".
Was von der reinen Zusammenfassung auf dem Klappentext nach einem sehr traurigen Liebesroman klingt, entpuppt sich als eine vielschichtige Geschichte rund um Liebe, Geheimnisse und Verrat. Nicht immer sind die Dinge so, wie sie einem zu nächst scheinen.
Hauptperson Eva verliebt sich Hals über Kopf in Jackson und heiratet diesen. Immer wieder bittet sie ihn, zusammen in seine Heimat Tasmanien zu reisen, um seine Heimat und Familie kennenzulernen. Er lehnt das aber ab und erfindet Ausreden. Bereits wenige Monate nach der Hochzeit verstirbt Jackson - er ertrinkt in der rauen See beim Angeln. Eva beschließt daraufhin, nach Tasmanien zu reisen. Sie trifft hier auf Jacksons Vater und Bruder, die zunächst sehr abweisend reagieren. Erst nach und nach kommen sich Eva und Jacksons Bruder näher. Er nimmt sie mit zum Tauchen und Eva erfährt immer mehr Wahrheiten über ihren Ehemann. Sie stellt fest, dass sie einen ganz anderen Mann kannte - etwa einen Lügner? 
Was für mich zunächst nur nach einer traurigen Liebesgeschichte aussah, wird immer teifgründiger und vor allem überraschender. Wahrscheinlich kann auch Eva kaum glauben, was sie alles erfährt und wie es zu dem Unfall am Meer kommen konnte. Man fiebert mit Eva mit und vor allem leidet man mit ihr mit. Das Buch ist fesselnd geschrieben und es liest sich recht schnell. Man möchte einfach des Rätsels Lösung kennen und kann daher das Buch nur schwer aus den Händen legen. Die Landschaftsbeschreibungen von Tasmanien und dem Tauchen runden diesen Roman ab. Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen!


Sonntag, 3. Januar 2016

Lucinda Riley: Die sieben Schwestern

Ganz entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten, habe ich das Buch "Die sieben Schwestern" von Lucinda Riley nicht gelesen, sondern gehört. Die Hörbuchvariante ist eine etwas gekürzte Fassung des Romans und kommt daher mit 8 CDs á etwa einer Stunde. Erzählt wirdvon 3 verschiedenen Erzählern, so das eine Unterscheidung der beiden Erzählebenen gut möglich ist.

Die Geschichte von "Die sieben Schwestern"hat Lcuinda Riley geschickt angelegt. Dieses Buch ist der Auftakt zu einer Reihe und womöglich werden bis zu 7 Bücher am Ende erscheinen. Da nicht alle Geheimnisse bzw. Fragen im Buch gelöst werden, wird der Leser auf die Folter gespannt und "soll" möglichst die nächsten Bände auch noch lesen. Momentan gibt es aber bislang nur Band 2 "Die Sturmschwester". Wann die weiteren Bände folgen, ist ungewiss.

Im ersten Band dreht sich alles um die älteste Schwester Maia. Sie wird von der Haushälterin des noblen Anwesens in der Schweiz telefonisch darüber informiert, dass ihr Vater Pa Salt gestorben wäre. Sie eilt nach Hause und informiert ihre 6 Schwestern ebenso. Vor Ort erfährt sie, dass bereits innerhalb eines Tages eine Seebestattung stattgefunden hat ohne Trauergäste. Dies an sich führt schon zu wilden Spekulationen und Vermutungen - bei den Schwestern und beim Leser. Eine wirkliche Auflösung erfolgt hier aber in Band 1 nicht. Stattdessen hat Pa Salt für jede der Schwestern Hinweise über ihre Herkunft hinterlassen, da alle zu unterschiedlichen Zeiten und aus unterschiedlichen Orten/Familien adoptiert wurden. Der Leser kann nun im ersten Band die Suche nach den Eltern von Maia verfolgen, welche diese nach Brasilien führt. Hier findet sie bald ihre mutmaßliche Großmutter und erfährt durch Briefe und Erzählungen die Familiengeschichte. Diese wird als zweite, fast eigenständige Geschichte erzählt. Die Hauptfigur Isabel - genannt Bel - erfüllt dabei alle Klischees, die man sich fast denken kann. Auch die anderen Figuren sind sehr schwarz-weiss gezeichnet. Anfangen vom Vater, der unbedingt in Adelskreise anerkannt werden will als Mann, der sich alles selbst erarbeitet hat; über die böse Schwiegermutter, die Bel nie wirklich traut bis hin zum adeligen Mann, der natürlich häßlich, versoffen und dumm ist. Mir hat diese Geschichte trotz ihrer Klischees aber emotional besser gefallen, da man sich in die Zeit zurück träumen kann und sich durchaus die Zwänge vorstellen kann, unter denen Isabel zu leiden hatte. 
Parallel dazu lernt der Leser Maias Geschichte, das Land Brasilien, geschichtliche Hintergründe zur Christusfigur und zu guter Letzt kennen und es entsteht noch eine Liebesgeschichte. Diesen Teil empfand ich eher als langweilig und zu vorhersehbar. Warum die Figuren auch immer wieder in ihrer Landessprache Ausrufe machen, statt dies zu übersetzen, erschloss sich mir nicht und hat mich auch sehr gestört.
Am Ende sind viele Fragen noch offen, man hat als Leser so den einen oder anderen Verdacht...in einem kleinen Ausblick wird schon etwas von der nächsten Schwester (und damit dem nächsten Band) angedeutet. 
Insgesamt ist der Auftaktroman eine gute Idee, es gibt einige spannende Fragen und Wendungen. Ein Teil wird beantwortet, ein Teil bleibt offen. Die Lebensgeschichte der ältesten Tochter Maia und ihrer Familie ist in sich schlüssig und liest (bzw. bei mir ja hört) sich schnell sowie unterhaltsam. Wenn man über einige vorhersehbare Dinge hinwegsieht, ist es durchaus ein gelungener und unterhaltsamer Frauenroman.  

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Anja Jonuleit: Die fremde Tochter

Ich habe mich anfangs sehr schwer getan mit diesem Buch und bin letztlich froh, durchgehalten zu haben. Die Geschichte fängt sehr harmlos und langsam an, um dann gegen Ende nicht nur mehr Fahrt sondern auch mehr Dramatik aufzubauen.

Lin Berwanger, die Hauptfigur, erfährt ein Familiengeheimnis und unter anderem dadurch auch, dass ihr Vater der TeemeisterMonsieur Cho ist. Sie sucht diesen kurz auf und verschwindet danach. Cho begibt sich auf die Suche nach ihr und lüftet Stück für Stück das Geheimnis.

Erzählt wird aus zwei Perspektiven - einmal die Familiengeschichte angefangen 1978 in Frankreich & China und die aktuelle Zeit mit der Suche von Cho nach seiner Tochter. Beide Zeitzonen werden ca. alle drei Seiten gewechselt. Also sehr kurze Abschnitte, was das schnelle Weglegen des Buches erlaubt. An manchen Stellen hat mich die "alte" Geschichte mehr gefesselt und ich habe die Seiten der Suche eher überflogen. Monsieur Cho löste bei mir keine so richtige Fazination aus. Er blieb vor allem in der Beschreibung von 1979 eher blass und imHintergrund. Umso mehr kann man sich aber in das Leiden der Frauen der Familie Berwanger hineinversetzen und mitfühlen.

Die Beschreibungen der Teezubereitung nimmt einen großen Teil vor allem am Anfang des Buches ein und ist ein wenig ermüdend. Umso mehr lohnt es sich, weiter zu lesen und das auflösende Ende kennenzulernen.

Leseempfehlung :-)

Montag, 19. Oktober 2015

Nora Roberts: Die letzte Zeugin

Meine perfekte Urlaubslektüre war der Roman "Die letzte Zeugin" von Nora Roberts. Entgegen der Beschreibung auf dem Buchumschlag ist das Buch mehr Liebesroman als Thriller. Es liest sich zwar flüssig und teilweise auch spannend, hat aber gerade mit der Liebesgeschichte seine Längen. Für ein nebenbei Lesen am Strand super.

Das Buch startet mit einer Rückblende. Elizabeth Fitch, die Hauptfigur und bis dato brave Tochter, bricht aus ihrer Welt aus und amüsiert sich mit einer Freundin für eine Nacht. Leider geraten die beiden Mädchen dabei an die Russenmafia und die Freundin wird erschossen. Dies beobachtet Elizabeth und flieht. Von da an lebt sie unter falschen Identitäten und permanent auf der Flucht. 

Im Roman springt man dann auf 12 Jahre später - wo sie sich in einem kleinem Ort in Arkansas niedergelassen hat und versteckt lebt. Zufällig verliebt sich der Ortssheriff in sie und stellt ihr solange nach, bis sie sich erweichen lässt. Diese Geschichte hat nicht nur ihre Längen sondern auch fürchterliche Klischees. Ich habe teilweise sehr schnell geblättert...

Zum Showdown muß es natürlich am Ende noch kommen - leider ist der recht kurz und vorhersehbar.

Die Buchidee ist sehr gut, die Umsetzung im Mittelteil leider etwas langatmig, deswegen nur als Urlaubslektüre empfehlenswert.

Freitag, 2. Oktober 2015

Susanne Goga: Der verbotene Fluss

Mit "Der verbotene Fluss" von Susan Goga habe ich gleich den nächsten Roman aus dem England am Ende des 19. Jahrhunderts gelesen. Auch hier kommt eine der Hauptfiguren aus Berlin - die 
Gouvernante Charlotte Pauly, die sich in der englischen Provinz um die 8jährige Emily kümmern soll. Diese lebt auf einem düsteren Anwesen und hat vor einem halben Jahr ihre Mutter durch einen tragischen Selbstmord verloren. Sehr bald bemerkt aber Charlotte das in diesem Haus etwas nicht stimmt. Emily wird von Albträumen geplagt und scheint zu schlafwandeln. Charlotte versucht dem Geheimnis um den Tod der Mutter auf die Spur zu kommen, über den offiziell nicht geredet werden darf. Parallel entspannt sich noch eine Geschichte um die Gesellschaft für Paranormales - welche auch vom Vater Emilys zu Rate gezogen wird als seine Tochter immer wieder davon spricht, die Mutter als Geist gesehen zu haben.

Mehr verraten möchte ich nicht, um das wenige an Spannung im Buch doch zu erhalten. Mir war die Geschichte etwas zu flach. Sie las sich schnell und man möchte auch durchaus das Ende erfahren, aber leider ahnt man schon früh, wie sich das Geheimnis um den Geist lösen wird. Die Hauptfigur Charlotte ist durchaus sympathisch und zum Mitfiebern geeignet, aber sie bleibt gerade was das privte Gefühlsleben betriff, erstaunlich blass. Hier hätte man durchaus mehr ausbauen können.

Leseempfehlung würde ich trotzdem geben, da es ein schön, schnell und unterhaltsamer zu lesender Roman ist, der einen das englische Landleben im19.Jahrhundert regelrecht spüren lässt.


Claire Winter: Die Schwestern von Sherwood

Nach dem Hoeg mußte es einfach wieder ein schöner Roman zum Weglesen sein, in dem man sich in eine andere Zeit und Welt vertiefen kann und mit der Heldin mitfiebern kann. Claire Winters Roman "Die Schestern von Sherwood" ist so ein solcher Roman, den man kaum aus der Hand legen möchte. 

Im Roman gibt es zwei Erzählebenen/Zeiten: einmal die Familiengeschichte von Amalia im englischen Dartmoor im ausgehenden 19. Jahrhundert und zum anderen die Geschichte von Melinda, einer jungen Frau in Berlin der Nachkriegszeit 1948. Wie fast nicht anders zu erwarten, wird gegen Ende des Buches eine Verbindung zwischen diesen Personen entstehen. Der Leser ahnt davon schon sehr früh, wird aber erfolgreich hingehalten, da immer kleine Ungereimtheiten bleiben. Diese werden im Laufe der Geschichte aus verschiedenen Perspektiven aber aufgelöst.

Amalia wächst zusammen mit ihrer Schwester Cathleen in sehr wohlhabenden aber nicht adligen Verhältnissen in England auf. Die Eltern haben sich ihren Reichtum erarbeitet und werden von der feinen Gesellschaft dafür aber verachtet. Sie gehören einfach nicht dazu, was vor allem ihre Mutter Elisabeth sehr ärgert und sie versucht alles, um anerkannt zu werden. Im frühen Alter erkrankt Amalia an Scharlach und wird in folge dessen taub. Sie wird zum Makel der Familie und immer mehr versteckt. Alles konzentriert sich auf Cathleen und das diese eine gute Partie zum Heiraten findet. Im Laufe des Buches wird vor allem durch die Mutter Amalia viel Böses angetan und die Familie zerbricht an den Lügen und Intrigen. 

Melinda wiederrum ist nach dem Krieg Vollwaise und möchte Journalistin werden. Ihr wird ein anonymes Päckchen zugesandt mit Liebesbriefen und einer Schachfigur. Bei ihren Nachforschungen trifft sie auf die Familie von Amalia und deren ganze Geschichte wird so langsam aufgerollt und entfaltet.

Auch wenn man sich die Geschichte schon frühzeitig denken kann, ist sie doch nicht langweilig und durchaus temporeich. Der Leser wird von Anfang bis Ende gefesselt. Die Wendungen, Überraschungen und Begebenheiten sind nicht unrealistisch, sondern durch aus glaubhaft und lassen einen immer weiter mitfiebern.

Ich habe das Buch verschlungen und kann es für die jetzt kommenden Wintermonate für ein kaltes Wochenende mit Tee & Buch auf dem Sofa ohne Frage empfehlen.

Dienstag, 10. Februar 2015

Beverley Harper: Heller Mond in schwarzer Nacht

Das Buch ist mir durch Zufall in die Hände gefallen. Es ist schon etwas älter und nur noch gebraucht erhältlich. Es wird wohl eher auch keine Neuauflage geben, denn es ist ein Roman von vielen. Mich hat das Buch aber so gefesselt, dass ich es immer kaum erwarten konnte, weiterzulesen. Dies finde ich immer ein gutes Zeichen.

Zunächst werden die ersten gut 300 Seiten die Personen vorgestellt, die im Roman vorkommen. Hierbei gibt es die unterschiedlichsten Charaktere und Konstellationen. Allen gemeinsam ist ein Aufenthalt in einer Lodge in Namibia. In der luxuriösen Safari-Lodge im Etoscha Nationalpark erwarten Angestellte und Ranger die letzte Besuchergruppe des Jahres. Die reichen Gäste aus Europa und Übersee sind verzaubert von Landschaft und Tierwelt. Eine Elefantenkuh zwingt schließlich eine Gruppe von Zoologiestudenten, ebenfalls in der Lodge Zuflucht zu suchen. Es bilden sich erwartungsgemäß erste Paare, wobei die Ranger etwas einseitig dargestellt werden. Diesen wird ein Animationsklischee verpasst, welche die Gäste nicht nur zur Safari und zum Essen begleiten, sondern auch noch anderweitig beglücken. Dies ist etwas daneben und auch für die eigentliche Geschichte überflüssig.

Spannend wird die ganze Geschichte dann erst richtig mit dem Überfall von Rebellen aus Angola. Diese nehmen alle Gäste und Angestellte als Geiseln und sortieren nach Nutzen aus. Ziel ist es, mit den nützlichen Geiseln Erpressergelder zu erhalten. Eine Odysee durch das Hinterland von Namibia in Richtung Angola beginnt und der Kampf ums Überleben. Ich gebe zu, dass ich ein paar Seiten quer gelesen habe, da mich die genaue politische Beschreibung nun nicht mehr interessiert hat.

Gut ist am Ende - als die Geiselnahme beendet wurde - noch ein Ausblick kommt, was aus den einzelnen Personen geworden ist. Dies gibt einen schönen Abschluss.

Dienstag, 20. Januar 2015

Guido Maria Kretschmer: Eine Bluse macht noch keinen Sommer

Guido Maria Kretschmer: Eine Bluse macht noch keinen Sommer. Geschichten aus dem Kleiderschrank.

Das zweite Buch von Guido Maria Kretschmer ist im November 2014 erschienen. Nach dem Erfolg des ersten Buches ließ das zweite nicht lange auf sich warten. Für Fans von Guido natürlich ein Muß und das Schöne ist, dass man auch beim Lesen ihn selbst quasi im Ohr hat.

Das Buch liest sich gut und auch flüssig. Man kann aber dank der zahlreichen Kapitel auch gut Passagen überblättern, die einen nicht unbedingt interessieren.

Es werden im Buch verschiedene Kleidungsstücke durchgesprochen - Kostüm, Hosenanzug bis hin zur Leggins. Dabei erzählt er immer zuerst eine Geschichte aus seinem Leben - meist aus seinem Laden. Diese sind wirklich witzig und sehr bildhaft erzählt. Danach erfolgt die nähere Betrachtung des Kleidungsstücks, die verschiedenen Ausführungen und eine kurze Empfehlung für welchen Typ bzw. Figur Frau das Kleidungsstück geeignet ist. Eine umfassende Beratung - z. Bsp. ganze Outfits - erfolgt aber eher nicht.
Das Buch unterhält auf jeden Fall, etwas lernen kann man auch und für Fans und Modeinteressierte ist es eine klare Leseempfehlung.

Dienstag, 6. Januar 2015

Graham Swift: Wärst du doch hier

Herrje, da steht bei Amazon in der Bewertung, dass das Buch spannend ist...und ich quälte mich durch. Ich habe immer wieder erwartet, gleich kommt ein Ereignis, gleich passiert etwas...aber nein, es dümpelt vor sich hin und lediglich auf den letzten Seiten konnte ich etwas Spannung finden.


Die Geschichte ist recht schnell zusammengefasst: Hauptakteur Jack beschreibt in verschiedenen Rückblenden, gern auch recht durcheinander, das Familienleben und da v.a. den Tod der Familienmitglieder - Mutter stirbt an Erkrankung in Folgen der zweiten Schwangerschaft, Vater erschießt sich, Bruder fällt im Krieg. Hinzu kommt Ellie als Liebe seines Lebens und vom Nachbarhof. Zwischen den beiden entsteht eine Spannung über die vielen Jahre und am Ende dann das einzig aufregende im Buch. 
Graham Swift beschreibt sehr ausführlich die Familiengefüge und die Gefühle aller Handelnden. Oft gibt es auch Überlegungen, was "hätte" passieren können. Was "wäre wenn". Letztlich fand ich das Buch einfach nur ermüdend und ich habe extrem viele Seiten nur quer gelesen. Eine Lesempfehlung gibt es hier leider ganz und gar nicht.